egyenkenti_bajnoksag_1967.jpg                    2010.IV.29-én ellopott kerékpárom                   ColdelIzeran2770
      29.04.2010.
   Zum Andenken an mein gestohlenes Fahrrad "Diamant"
1967 Juniorlandesmeisterschaft  im Zeitfahren 1-2 km vor dem Ziel    >>>>>>  40 Jahre später auf Col de L Izeran on 2770 m in 2007
                                                
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Nuoli Fõoldal
Nuoli Nord-Siebenbürgen 1989

Nuoli Unterkarpaten Herbst 2006

Nuoli Radtour zu Giro d'Italia 2007
Nuoli Radtour zu Tour de France 2007

Nuoli Radtour,Pässefahren in Südtirol,Italien
    in 2008
Nuoli Radtour,Pässefahren in Kroatien  und
    Bosnien und Herzegowina  2010
Nuoli Radtour,Pässefahren in den Karpaten in
    Rumänien  2010

Nuoli Radtour in Nord-West Slowakei mit
    Abstecher in Polen  2010

Nuoli Meine bereits gefahrenen Pässe
Nuoli Tourideen z.B zu Vuelta 2010,
    zuden Pässen in den Alpen,Karpaten ,
    zur georgischen Militärstrasse im Kaukasus ..

Nuoli Kontakt zu Tourideen z.B. in den Alpen,
    Karpaten, auf Georgische Militärstrasse etc.





An der steiltsten Strecke der Ansteigung zu Col du Galibier (2650 m) nach der Aufschrift "Coppi sempre present"
Galibier felé a meredeken
















Auf  Grossglocknerstrasse vor Heiligenblut in 2008

kerekpartura_Glocknerstrasse














Nach Verlassen der historischen ungarischen Grenze: Pass von Uzh in den Ostbekiden auf dem Hochland

Uzsóki hágon túl












Verdiente Pause im Schlossgarten von Fertõd

kerekpartura_Ferto_to_korul
















Tour de France 2007:Solier(Kolumbien) gewinnt
die Berwertung auf Col du Galibier

Tour_de_France_Solier_gewinnt_2007



Radfahrer-web page von András Szilágyi



Mit kurzen Beschreibungen einiger Radtouren und auch mit dann und später gemachten Fotos möchte ich  jeden jungen und weniger jüngeren Radler anspornen,  das Sausen der Speichen,
die atemberaubenden Aussichten von den Pässen oder beim Klettern des Passes  sowie Sattels
oder die Erleichterung und Freude, was das Bezwingen eines Passes bedeutet, zu erleben.
                       

Blick von Col des Montets   (1462m) auf Mont Blanc

Ich besinne mich auf  die grenzenlose Freude des Sausens von dem Pass, als ich von Monte  Zoncolan mit vielen jungen italienischen Rennfahrer hinutergesaust - zwar in einer scharfen Kurve - das Truck der Astana-Mannschft triumpfierend mit meinen  58 Jahren überholt  hatte.

Wie hat es begonnet ?
Von meiner Geburt an  in  1949 bis 1962 sind mit mir  nicht viele erwähnungwertigen Ereignisse  geschehen..
Aber in 1962 wie jedes Jahr habe ich meine Ferien in Ecser bei der Oma verbracht.
Meine Cousine, die  um drei Monate jünger war, konnte schon seit  Jahren Rad fahren.
Ich erinnere mich noch genau an den Augenblick.
Es war ein heisser Sommermittag, niemand zu sehen. So konnte ich ein Rad aus der Scheune ungestört auf die Strasse hinausschieben.
Ich setzte mich darauf, genauer gesagt unter dem Rahmen fing ich an, die Pedale zu treten. Schurgerade in den Strassengraben gegenüber!
Neben einem Schreck ist mir nichts weiteres passiert.Ich zog das Rad aus dem Graben hinaus und wieder trat ich in die Pedale.
Somit hat die Geschichte meines Radfahrens über mehrere hundert tausend km begonnen.
 

Bald bat ich meine Eltern, mir ein Rad zu kaufen.
Dieses Model hiess damals schlicht und einfach " russisches Fahrrad".
Es was ein schweres, aber stabiles Fahrzeug.
Nun fing ich an, die zu Hause auffindbaren Strassenkarten zu studieren.
Ich wagte mich auf der Landstrasse Nr.4 bis Cegled. Sobald ich die ersten Häuser erblickt hatte, kehrte ich zurück, weil ich befürchtete nicht beizeiten nach Hause zu gelangen.

Da ich bei Freunden  z.B. bei Ferencz Gyuszi Tischtennis gespielt hatte, kam ich in einen Tischtennisklub.
Ich kam nach dem Training müde und spät nach Hause. Meine Mutti machte sich dabei Sorgen, denn ich musste zehn Minuten von der Strassenbahn bis nach Hause am späten Abend gehen.
Ein Gedanke kam mir in den Sinn.
Ich wende mich mit einer Bitte an meine Eltern, das Training im Tischtennis zu lassen,wenn ich ein Rennrad bekommen.
Ich musste natürlich versprechen, keinem Klub  beizutreten.
Schnell suchte ich mir  ein gebrauchtes wunderschönes rotes Rennrad Marke "Bianchi "
Niemand sollte jetzt denken, es sei ein originales italiänisches Rad gewesen.
Aber das hat mich damals gar nicht interessiert, ich habe nicht einmal daran gedacht, es könnte gar nicht echt sein.
Dann wusste ich schon die Adresse des Sportklubes  Újpesti Dózsa..
Tatsächlich fuhr ich zum Trainingstreffen am Budaer Brückenkopf der Margaretenbrücke, ingendwie kam ich zu spät an.
Nun schähmte ich mich zum nächsten Trainingstreffen wieder hinzufahren.
Die nächste Adresse war die Werkstatt des Klubes der Budapester Eisenbahner auf Garayplatz. Die konnten vor mir nicht wegfahren, nun  fand ich sie.
Dort wurde ich aufgenommen, denn ich hatte selber ein Rad.
Zwei vollen  Jahre in der   Vorjunioren (alter 14-16 )und noch zwei Jahre machte ich  in der Juniorenalterskategorie (16-18) durch.
Ich war durchschnittlich begabt, das heisst keine Erfolge erziehlt. Aber während der Vorbereitungszeit für die Reifeprüfung, hatte ich mehr Zeit, zu trainieren.
So konnte ich gar mit der ungarischen  Strassennationalmannschaft 15-20 km mithalten.
Also ich kam in eine bessere Form.
Bei der der Budapest Strassenmeisterschaft über  100 km geriet ich in eine Ausreissergruppe von etwa 10 Personen, die sich auf der Ansteigung bei Naszaly gebildet hatte.
Das war schon das zweite Mal in dieser Saison.
Aber diesmal etwa 300 m vor dem Ziel habe ich mich vor allem seelisch zusammengerafft, einen langen Sprint zu eröffnen.
Mein Klubkamerad, der spätere Nationalfahrer Fülöp Jozsi wartete mit Routine ab, er war bekantlich ein guter Sprinter, nun auch Mohácsi abgespurtet, kam als erste durchs Ziel.
So wurde ich dritter und gleichzeitig Nationaljugendfahrer.
Berufend auf unser schwaches Niveau und auch wegen Geldmangel kam die ungarische Juniormannschaft  nicht zur Junioreneuropemeisterschaft nach Constanta (Rumänien ).

Onkel "Patyi" - unseren Trainer - konnte man an dem Tag kaum halten. Auf und ab rannte er unter den Fahrern und Trainern immer wiederholend drei unsere Jungs aus der Mannschaft BVSC sind unter die ersten fünft gekommen !!
Mein verewigter Freund Legner Laci wurde fünfter, obwohl er - im Gegenteil zu mir-
sehr aktiv in der schweren Führungsarbeit beteiligt war.
Die Landes- und Budapestmeisterschaft im 100 km-Mannschaftsfahren haben wir mit dem vierten Fahrer, meinem Freund Ferencz Gyuszi, der leider jung verstorben ist, gewonnen.
Oft hatten unsere Klubkameraden  uns im Ziel  vom Sattel heruntergeholfen,um  uns  vor Spot und Schande  zu schützen, vom Rad  umgefallen zu werden.
Der Rest meiner " Radfahrerkariere" ist nicht erwähnenswert.

Im Mai 1968 gab ich mein Rennrad mit der Bekleidung bereits als Erwachsenenfahrer des Klubes  Tipográfia teils auf Ratschlag des Sportarztes (hoher Blutdruck) zurück.
Wir planten mit meinem Freund Legner Laci noch zuvor eine Raddtour durch die Karpaten zum Schwarzen Meer zu fahren. Nur die damalige, noch  tägliche polizeiliche Anmeldungspflicht hat uns davon gehalten. Schade darum !
Ich glaubte damals, endgültig vom Radfahren Abschied genommen zu haben.
mein_neues_Fahrrad
Zum Glück ist es nicht so geschehen  !

Schon in der DDR fuhr ich oft mit dem Rad zur Arbeit und auf kürzere Touren.
So habe ich nun mehrere gebrauchten Fahrräder Marke Diamant.
Mit einem 35 Jahre altem fahre ich auch jetzt manchmal zur Arbeit.
Aber mein Tourenrad hat auch  20 Jahre auf dem Buckel.
Mein neues Fahrrad:Neuzer  Wirlwind 1.0   

Einen (west)deutschen Freund  überredete in Jahre 1999, eine Radtour über  900 km, während der Ceausescu-Ära in Rumänien zu unternehmen.
818 m hoch lag der höchster Pass zwischen Sãcel und  Nãsãud, nachdem wir  einen Tag früher den Pass Huta (587 m) zwischen  Negreºti-Oaº und Tecea absolviert hatten.
Ende Mai halbnackt auf den Pass kletternd  hatte ich das Vergnügen, mich  an den schneebedeckten Gipfel der Radna und Máramaros-Gebirge zu entzücken.
Die schnelle Bergabfahrt danach in das malerischen Tal hat die Grundlage zu meiner Zuneigung und Respekt gegenüber den Gebirgspässen  gelegt.
 
In dem linken Menü sind die Fahrradtouren zu finden, die mir in bester Erinnerungen sind.

Die Fotos können >>>> durch Klicken auf das Link im Text geöffnet werden.

Viel Spass  beim Zuschauen, noch mehr beim Radeln !